Bei Kecksilber entstehen aus ausgesuchten Edelsteinen Schmuckstücke, die durch Entwurf und Verarbeitung überzeugen.

Tansanit ist ein Edelstein, der durch seinen einmaligen, blauvioletten Farbton auffällt. Tansanite in Edelsteinqualität werden im namensgebenden Tansania gefunden. Damit der Stein und seine Farbe richtig wirken können, verwendet Kecksilber bei der Verarbeitung bewusst schlichte Formen.

Ein weiterer Farbstein, den Kecksilber gerne verarbeitet, ist Peridot. Der Lieblingsstein des Barock beeindruckt durch seine frische, hellgrüne Farbe, strahlenden Glanz und hohe Transparenz.

Bei Kecksilber wird auch Paraiba Turmalin verwendet. Diese speziellen Turmaline sind selten und zeigen eine intensive, türkisblaue Farbe. Auffallend ist die hohe Leuchtkraft, auch bei wenig Lichteinstrahlung. Die erste Fundstelle lag in Brasilien, in der Provinz Paraiba, daher auch der Name. Diese Mine war jedoch bald erschöpft. Seit 2001 findet man Turmaline in der speziellen Paraiba Farbe auch in Afrika.

Ein anderer spezieller Edelstein, der Verwendung findet, ist der afrikanische Opal, ein Mineral, das vulkanischen Ursprungs ist. Helle Farbgebung, hohe Transparenz und Lichtreflexe in allen Farben des Regenbogens sind typische Merkmale des Edelopals.

Neben klassischen, bekannten Farbedelsteinen, wie Aquamarin, Amethyst, Saphir, Smaragd, finden auch weniger bekannte wie Tsavorith (grüner Granat) Verwendung.

Bei den Steinketten von Kecksilber fallen besonders die aus Rohdiamanten oder auch aus Rohsmaragden gefertigten Modelle auf.

Diamanten werden bei Kecksilber im klassisch runden Brillantschliff oder im quadratischen Princess-Cut angeboten. In den Kollektionen finden sich Modelle mit Diamanten in verschiedenen Größen und Fassungen.